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Nik Klever(Nikolaus Klever)Prof. Dr. rer. nat.Lehrgebiet Neue Medien an der Fakultät für Informatik der Hochschule Augsburg
Nach dem Abitur 1974 am Herzog-Christian-August-Gymnasium in Sulzbach-Rosenberg studierte ich vier Semester Mathematik (Abschluß mit Vordiplom) am Fachbereich Mathematik und Informatik der FU Berlin und sechs Semester Geophysik am Institut für Geophysik der LMU München mit dem Nebenfach Numerische Mathematik. Mein Diplom in Geophysik erhielt ich mit einer Arbeit über "Zwei Beiträge für Strömungsprobleme der Erdkruste: Überprüfung eines numerischen Differenzenverfahrens und Entwicklung eines analytischen Berechnungsformalismus mit einfachen Modellbeispielen"
Von Januar 1981 bis März 1985 war ich wissenschaftlicher Mitarbeiter in der Fachrichtung Geophysik des damaligen Instituts für Geologie, Geophysik und Geoinformatik (dem jetzigen Institut für geologische Wissenschaften) der Freien Universität Berlin, neben Forschung und Lehre zuständig für die Institutsbibliothek und den EDV-Bereich des Instituts. Für den Lehrbetrieb des Instituts habe ich in dieser Zeit Vorlesungen und Übungen u.a. auf folgenden Gebieten durchgeführt: (EDV-)Auswertung von Zeitreihen, numerische Analyse von geophysikalischen Beobachtungsdaten, numerische Verfahren zur Lösung partieller Differentialgleichungen in der Geophysik sowie die EDV-Einführung in den Institutsrechner HP 1000. Intensive Forschungsarbeiten betrieb ich auf dem Gebiet der numerischen Simulation geophysikalischer und schneephysikalischer Prozesse. Zusammengefaßt wurden diese Arbeiten in meiner Dissertation zum Thema "Stationäre Konvektion in porösen Medien - numerische Untersuchungen an unterschiedlichen Fragestellungen aus der Hydrothermik und der Schneemetamorphose"Zusammenarbeit mit der Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) der FU BerlinWährend der Arbeit an meiner Dissertation in der Zentraleinrichtung für Datenverarbeitung (ZEDAT) der FU Berlin wurde ich im WS 83/84 zum Benutzersprecher und damit zum Mitglied im Geschäftsführenden Ausschuß der ZEDAT gewählt. Im Oktober 84 wurde ich zum EDV-Beauftragten des gesamten Fachbereichs Geowissenschaften ernannt. Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der SchneephysikMeine theoretischen Forschungsarbeiten auf dem Gebiet der Schneephysik führten auch zu einem Forschungsprojekt mit dem Thema "Entwicklung und Erprobung einer Apparatur zur Messung der Gasdiffusion in Schnee", welches von der Forschungskommission der FU Berlin als Pilotstudie für ein DFG-Projekt gefördert wurde. Infolge meines Wechsels zur Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) konnte ich jedoch kein DFG-Projekt mehr beantragen.
Von April 1985 bis Juni 1991 war ich wissenschaftlicher Angestellter bei der Bundesanstalt für Geowissenschaften und Rohstoffe (BGR) im Projekt "Aufbau eines nationalen seismologischen Datenzentrums für die Detektion unterirdischer Kernwaffenversuche" des Auswärtigen Amtes und zuständig für die gesamte Datenverarbeitung des Projekts. Zu meinen Aufgaben zählten die (nationale) Planung und Realisierung des internationalen seismologischen Datenaustauschs für einen zukünftigen Teststoppvertrag. Weiterhin beinhaltete die Aufgabe auch die Zuständigkeit für das Systemmanagement der Referatsrechner (8 VAX VMS Systeme) und, zusammen mit zwei weiteren Kollegen aus dem EDV-Referat, für das Netzwerkmanagement (DECnet) des gesamten Rechnernetzes der BGR (ca. 80 Knoten). Für die Group of Scientific Experts for Seismological Verification of a Nuclear Test Ban Treaty (GSE) der UN Abrüstungskonferenz wurde ich als "Technical Expert" zu Workshops über Datenkommunikation entsandt. Die Realisierung des Konzepts der offenen seismischen Station Gräfenberg (Abruf aller seismologischen Daten über X.25/X.29) wurde von mir durchgeführt. Diese "offene seismologische Station" - damals schon DRM (Data Request Manager) genannt - ist der Vorläufer der heutigen Automatic Data Request Manager. Durch meine Vorarbeiten wie auch durch den beginnenden Datenkommunikations-Bedarf anderer Referate und Projekte war ich seit ca. Anfang 1986 auch vom EDV-Referat der BGR für den gesamten DFÜ-Bereich der BGR verantwortlich eingesetzt. Der Verantwortungsbereich erstreckte sich hierbei von der Planung, Realisierung, Implementierung bis zur Wartung und dem Management (incl. Security) der entsprechenden Hard- und Software (DATEX-P-Anschlüsse, X.25-Software, PAD, DFN-Software (Filetransfer, Remote-Job-Entry, Electronic Mail X.400)). Ein Antrag meinerseits auf Mitgliedschaft der BGR im DFN-Verein wurde bereits 1986 an entscheidender Stelle innerhalb der BGR unterstützt, aus verwaltungstechnischen und haushaltsrechtlichen Gründen jedoch erst 1988 vom Bundeswirtschaftsministerium bewilligt. Ab diesem Zeitpunkt wurde ich vom Leiter der Verwaltungsabteilung als offizieller Vertreter der BGR beim DFN-Verein eingesetzt.
Für den DFN-Verein (Referenzmaschinen) habe ich von Anfang 1986 bis ca. Ende 1990 umfangreiche Tests der DFN-Software bezüglich der Lokalisation von Fehlern durchgeführt. Die DFN Electronic-Mail Software (EAN) wurde von mir in Zusammenarbeit mit den Betreibern der Referenzmaschine (GMD-Fokus) sowohl um eine protokollkonforme Adressmodifikation erweitert als auch betriebssystemspezifisch verändert. Damit die EAN Software die Voraussetzungen zur Teilnahme an der Erprobungsphase des TELEBOX-Transferdienstes der Deutschen Bundespost TELEKOM erfüllt, habe ich im August 1990 die 26 Basic Interconnection Tests mit dem Projekt ROLAND der DBP TELEKOM durchgeführt und die EAN Software entsprechend angepasst. Auf der 8. DFN-Betriebstagung (2./3.10.89) wurde ich vom damaligen Arbeitskreis "Electronic Mail" (dem jetzigen Forum Mail) zu deren Sprecher gewählt. Innerhalb dieses Arbeitskreises wurde die Notwendigkeit eines Handbuches für PRMD Manager erkannt, welches dann von dem Arbeitskreis "PRMD Manager Handbuch" unter meiner Leitung 1991 herausgegeben wurde. Infolge meines Wechsels zur Universität Bayreuth und der damit verbundenen Verlagerung meines Arbeitsschwerpunktes habe ich auf der 15. DFN-Betriebstagung (14./15.11.92) mein Amt als Sprecher des E-Mail Forums niedergelegt. Bei der Gründungsversammlung eines Forums "ISDN" auf der 17. DFN-Betriebstagung (14./15.9.93) wurde ich dann zum Sprecher dieses Forums gewählt. Auf der 32. DFN-Betriebstagung (22./23.3.00) wurde das Forum ISDN aufgelöst und stattdessen ein Forum "Mobile-IT" formiert, dessen Sprecherfunktion ich kommissarisch wieder übernommen habe.
Von Juli 1991 bis Februar 2001 war ich an der Universität Bayreuth als wissenschaftlicher Angestellter für das Rechenzentrum des Bayreuther Instituts für Terrestrische Ökosystemforschung (BITÖK) zuständig. Der Aufgabenbereich erstreckte sich infolge des kleinen Instituts (ca. 100 Mitarbeiter) von der Planung über die Realisierung bis zum Betrieb (Systemmanagement, Netzwerkmanagement) des Institutsnetzwerkes (100MB-Ethernet-Sternnetz, 10MB Ethernet und ISDN zur Anbindung der Außenstellen sowie die Anbindung an das Uni-Netz über eine 2MB-ISDN-Festverbindung) und der Institutsrechner (20 Windows NT / Unix Server mit ca. 120 PC's-Clients).
Vom Wintersemester 97/98 bis zum Sommersemester 99 war ich als
nebenberuflicher Lehrbeauftragter für die Lehrveranstaltung
"Netzwerke in der Praxis" an der
Hochschule Amberg-Weiden,
sowie vom Wintersemester 98/99 bis zum Wintersemester
00/01 für die Lehrveranstaltungen
"Anwendungen multimedialer Kommunikation in der Wirtschaft - PERL"
und "Programmieren von Mediensystemen" an der
Hochschule Hof tätig.
Die Lehrveranstaltung "Anwendungen multimedialer Kommunikation in
der Wirtschaft - PERL" war ursprünglich eine Einführung in
PERL in Verbindung mit Internet und WWW, zuletzt jedoch eine
Einführung mit Projektarbeiten zu Zope.
Die Lehrveranstaltung "Programmieren
von Mediensystemen" ist eine Einführung in XML und deren
Anwendungen.
Mit Wirkung vom 1. März 2001 bin ich zum Professor an die Hochschule Augsburg berufen worden. Mein Lehrgebiet in den Studiengängen Interaktive Medien (BA) / Interaktive Mediensysteme (MA) (ehem. Multimedia (Dipl.)) an die Fakultät für Informatik lautet "Neue Medien". Dies beinhaltet die Bereiche Internet-Technologien, XML, Digitale Medien, E-Learning, Datenkommunikation und Mobile IT. Aktuelle Informationen über meine Lehrveranstaltungen sind auf meinem Twisted-Web-Server zu finden. Für das gemeinsame IT-Kompaktstudium M-A-KE IT kompakt der Hochschulen Augsburg, Kempten und München wurde ich zum Koordinator und Studiengangsleiter bestimmt. Seit dem WS 2002 bin ich Mitglied der Prüfungskommission des Studiengangs Multimedia bzw. jetzt Interaktive Medien und Interaktive Mediensysteme. Seit dem SS 2005 bin ich Mitglied des damaligen Fachbereichsrats, dem heutigen Fakultätsrat. Am 23.03.2006 wurde ich von der Fakultät für Informatik für die Amtszeit vom 15.03.2006 bis 30.09.2007 zum Prodekan gewählt sowie für das SS 2006 aufgrund der Erkrankung von Michael Lutz zum geschäftsführenden Dekan bestellt. Nachdem sich Michael Lutz aus gesundheitlichen Gründen nicht mehr als Dekan zur Verfügung gestellt hat, wurde ich für die Amtszeit vom 1.10.2007 bis 30.09.2010 vom Fakultätsrat der Fakultät für Informatik zum Dekan gewählt. Arbeitsgruppe Digital-Media-Bayern.deDie Arbeitsgruppe Digital-Media-Bayern.de
hat sich nach der Mittelstraß-Kommission zusammengesetzt, um die Medienstudiengänge an den
Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Bayern zu koordinieren. In den ersten 3 Sitzungen dieser
Arbeitsgruppe wurde der Bericht zur Situation und Perspektive der medienbezogenen Studiengänge an
Bayerischen Fachhochschulen erarbeitet und am 10.6.2005 dem Ministerium übergeben.
Die Arbeitsgruppe trifft sich seitdem regelmäßig um die Abstimmungs- und Koordinierungsprozesse
weiterhin zu unterstützen und die Medienstudiengänge
an den Hochschulen für Angewandte Wissenschaften in Bayern einheitlich zu vertreten.
Auf der 4. Sitzung am 11.11.2005 wurde ich zu deren Sprecher gewählt. Eine Übersicht
über alle Medienstudiengänge in Bayern bietet auch der entsprechende
Flyer.
Mitarbeit am Didaktikzentrum der bayerischen Fachhochschulen (DiZ)Ebenfalls mit Wirkung vom 1. März 2001 war ich zur Hälfte an
das Didaktikzentrum der bayerischen
Fachhochschulen (DiZ) in Kempten abgeordnet. Dort betreute ich den EDV-Bereich
sowie ebenfalls den Bereich "Neue Medien". Mit dem Umzug des DiZ nach
Ingolstadt im Oktober 2004 wurde diese Abordnung beendet und in eine
Bereichsleiterfunktion umgewandelt.
GI-Regionalgruppe MünchenVon Sommer 2003 bis Sommer 2006 war ich Sprecher des Arbeitskreises XML der
GI-Regionalgruppe München.
Meine früheren Veröffentlichungen und Vorträge sind auf meinem
derzeit noch verfügbaren Zope-Server
an der Hochschule Augsburg abgelegt. Sie finden dort meine früheren
Veröffentlichungen sowie
weitere Informationen zu meinen ehemaligen Tätigkeiten.
Seit Februar 1972 bin ich Mitglied der Bergwacht im Bayerischen Roten Kreuz. Von 1972 bis 1975
und dann nochmal von 1981 bis 1990 war ich Mitglied der Bereitschaft
Sulzbach-Rosenberg. Während dieser Zeit war ich - bedingt
durch meine berufliche Arbeit in der Schneephysik - für den Abschnitt Frankenjura
Ausbilder im Bereich Schnee- und Lawinenkunde. Von 1976 bis 1980 war ich Mitglied der
Bereitschaft München
im Abschnitt Hochland.
Seit 1991 bin ich Mitglied der
Bereitschaft Bayreuth,
von 1992 bis 1996 Schriftführer und seit 1992 EDV-Beauftragter.
Von 1994 bis 1996 war ich Schriftführer und
von 1997 bis 2001 stellvertretender Abschnittsleiter und
Jugendbeauftragter des Abschnitts
Fichtelgebirge.
Mein beruflicher Wechsel an die FH Augsburg und das DiZ in Kempten war Anlass,
dass ich von April 2001 an Mitglied der
Bereitschaft Kempten im
Abschnitt Allgäu war.
Zu diesem Zeitpunkt war ein Umzug des DiZ noch nicht in Sicht. Der Umzug des DiZ
nach Ingolstadt im Oktober 2004 begründete daher den Wechsel zurück zur
Bereitschaft Bayreuth
im Sommer 2004. Seitdem bin ich dort für die Ausbildung in Karte &
Kompaß sowie Schnee- und Lawinenkunde zuständig
Die sportlichen Aktivitäten innerhalb der Bergrettung der Bergwacht (Klettern, Bergtouren, Hochtouren, Skifahren und Skitouren) haben mich dann auch zur Sektion Sulzbach-Rosenberg des Deutschen Alpenvereins gebracht, dessen Mitglied ich seit März 1973 auch bin. RettungshundearbeitMit meinem Drahthaar Magyar-Vizsla
(ungarischer Jagdhund) "Joschi" bin ich seit Mitte Juni 2004 Mitglied der
Bergwacht Rettungshundestaffel Fichtelgebirge. Seit der
Sommerrettungssuchhundeausbildung 2006 am Ochsenkopf
sind wir beide ein Bergwacht-Suchhundeteam. Joschi wurde als B-Hund eingestuft.
Bei der überregionalen
Rettungssuchhundeprüfung 2006 der
Lawinenhundestaffel Chiemgau
haben wir erfolgreich teilgenommen.
Einen Bericht und weitere Bilder
finden Sie auch unter den Pressemitteilungen des BRK Kreisverbands Berchtesgaden.
Auf der Sommerrettungssuchhundeausbildung 2007
wurde Joschi zum C-Hund heraufgestuft und 2008 bestätigt. Bilder sind von allen Lehrgängen
aufgenommen worden. Wir konnten am 16.01.2008 als Gast am Lawinenhundekurs der Lawinenhundestaffel Chiemgau
teilnehmen. Ein Bericht und viele Bilder
von diesem Lehrgang finden Sie auch wieder unter den Pressemitteilungen des BRK Kreisverbands Berchtesgaden. Bergwacht-EDVEbenfalls infolge meiner beruflichen Arbeit bin ich seit 1994 Mitglied der
EDV-Arbeitsgruppe der BRK-Bergwacht. Den
ersten Internet-Auftritt der Bergwacht habe ich 1996
projektiert und umgesetzt. Mit der Verwirklichung eines eigenen
Webservers für die Bergwacht im Frühjahr 1999 wurde eine
Trennung der Verantwortlichkeit in Inhalt und Technik durchgeführt,
wobei meine Verantwortlichkeit beim technischen Teil geblieben ist,
während für den inhaltlichen Teil das Präsidium der
Bergwacht Bayern verantwortlich zeichnet. Auf der Sitzung des
Landesausschusses der Bergwacht im November 1999 wurde die Arbeitsgruppe
Information einberufen und ich mit deren Aufbau und Leitung
betraut. 2000/2001 habe ich für die
Internationale Kommission für Alpines Rettungswesen (IKAR)
ein auf XML-Schema basierendes Datenaustausch-Schema
IKARUS
entwickelt, welches ich auf dem 46th International Scientific Colloquium der
Technischen Universität Ilmenau ("XML Scheme - Grundlage eines universellen elektronischen Datenaustausches.
Dargestellt am Beispiel von IKARUS, dem Datenaustausch-Schema der internationalen Bergrettungsorganisation IKAR", in:
Proceedings of the 46th International Scientific Colloquium, Ilmenau Technical University, Ilmenau, 2001)
sowie auf der 53. Delegiertenversammlung der IKAR in Makarska, Kroatien 2001
(TOP 6.3 Zwischenbericht IKAR-Statistik per Internet)
vorgestellt habe. Das Projekt Pro2002 zur Entwicklung und Umsetzung eines neues
Bergwacht-Programms wurde von einigen Mitgliedern dieser AG betreut.
Alle Arbeitsgruppen wurden im Zuge einer Neustrukturierung Anfang 2003
aufgelöst. Seit diesem Zeitpunkt berate ich weiterhin die
Landesgeschäftsstelle in allen IT-relevanten Fragen.
Für das aus dem IST Programm
geförderte EU-Projekt
Paramount
(Public Safety & Commmercial Info-Mobility Applications & Services in the Mountains)
war ich Projektleiter der Bergwacht Bayern.
Dieses Projekt wurde von mir auf der 55. Delegiertenversammlung der IKAR in Coylumbridge, Schottland, 2003
(PARAMOUNT – A Local Based Service (LBS) –
Prototype for Mountaineers and Rescuers) innerhalb der kombinierten Sitzung der Lawinen- und Bodenrettungskommission vorgestellt.
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